Théo Ceccaldi Freaks / Aksham feat. Duni, Perrenoud, Enhco

 
Details
Wo Moods
Schiffbauplatz 
8005 Zürich
Wann Sonntag, 02. Dezember 2018
ab 19:00
Typ Konzert
Musikstil Singer/Songwriter
Acts

Aksham, Théo Ceccaldi Freaks

Beschrieb des Veranstalters AKSHAM
Elina Duni und Marc Perrenoud sind zwei tonangebende VertreterInnen der jungen Schweizer Jazzszene. Im Laufe der letzten Jahre hat sich Elina Duni mit ihrer unverwechselbaren Stimme in die oberste Liga der europäischen Jazzsängerinnen gesungen und für ihr in diesem Jahr erschienenen Solo-Album begeisterte Kritiken erhalten. Desgleichen hat sich Marc Perrenoud mit seinem Trio und als Solo-Künstler über die Landesgrenzen hinaus einen exzellenten Ruf erspielt. Als sich die beiden an einem Trio-Konzert von Perrenoud 2017 trafen, entstand der Wunsch nach einem gemeinsamen neuen Projekt als Quintett – und zwar unabhängig von den musikalischen Territorien, in denen sie bis anhin unterwegs waren. Mit den Franzosen David Enhco an der Trompete, Florent Nisse am Kontrabass und Fred Pasqua am Schlagzeug haben sie kongeniale Quintett-Partner für die als Kollektiv funktionierende Band Aksham gefunden, deren Name auf das türkische Wort für Dämmerung rekurriert. Und in diesem schummrigen Halbdunkel leuchtet eine fragile Musik, in der Dunis berührender Gesang und die subtile Tastenkunst Perrenouds blendend mit dem lyrischen Spiel des Trompeters Enhco und dem agilen und luftigen Rhythmus-Geflecht von Nisse und Pasqua harmonieren. Lasst euch einlullen – Gänsehaut garantiert!
Théo Ceccaldi

FREAKS
Ihre Musik mag anarchisch klingen und sie mögen uns wie «Freaks» vorkommen, aber mit jeder Minute, die man sich den Klängen dieser Band widmet, wird einem mehr bewusst, wie wohldosiert und beherrscht die Wildheit dieser vier Musiker daherkommt: Eine überaus intelligent gebaute, mit souveränen Improvisationen gekrönte Achterbahn der Stimmungen, dynamische Bögen und abrupten Brüche, die mit anspruchsvollen Konzepten in ganz eigenwillige Klangräume vordringen. Der Bandleader der Truppe, Théo Ceccaldi, hat mit allen Grössen des französischen Jazz auf der Bühne und im Studio gestanden. Dass unter seinen jüngeren musikalischen Partnern einer der wichtigsten – der Pianist Roberto Negro – ist, erstaunt keineswegs: Auch wenn Ceccaldis Bandsound rockiger, ungestümer und härter, bisweilen sprunghaft daherkommt, ist die Bauweise seiner Musik nach wie vor vom selben französischen Witz und jener gedanklichen wie formalen Präzision geprägt, welche ihn mit seiner wunderbaren Band weit über den zeitgenössischen Durchschnitt erhebt.

 

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